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Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig

Permoserstraße 15, 04318 Leipzig
Sonderlinie 31; Tram 3 (Permoser-/Torgauer Straße)
Am authentischen Ort des ehemaligen Rüstungsbetriebs HASAG dokumentiert die Gedenkstätte das Schicksal Tausender ausländischer Zwangsarbeiter_innen und KZ-Häftlinge, die während des Zweiten Weltkrieges in Leipzig zur Arbeit gezwungen wurden.
18:00 – 18:45 / 21:00 – 21:45 / 22:00 – 22:45

Führungen durch die Gedenkstätte.

19:00 – 20:00

Zwangsarbeit in Leipzig – das Schicksal eines Holländers

Als 20-Jähriger wurde Egbert Jan Beumkes zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt. Drei Jahre lang musste er für die Rüstungsfirma HASAG arbeiten. Sohn Stef Beumkes berichtet vom Schicksal seines Vaters anhand von Fotografien und Dokumenten. [ merken ]
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